Qualifikation

Beruflicher und persönlicher Werdegang

  • 1972 – 1978 Studium der Psychologie und Soziologie an den Universitäten Giessen und Kiel; Abschluss: Dipl.-Psychologin
  • 1975 Klinisch – Psychologisches Praktikum am New Hampshire Hospital, Concord, NH, USA
  • 1979 – 1981 wissenschaftliche Angestellte am Institut für Soziologie der Universität Kiel
  • 1981 und 1982 Sprachstudium und Tätigkeit in der Erwachsenenalphabetisierung in Cuernavaca, Mexico
  • 1982 – 1984 Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung des DGB (Promotionsstipendium)
  • 1984 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen
  • 1985 – 1987 Projektleitung und Erstellung eines Gutachtens Neue Formen der Altenhilfe bei der Arbeiterwohlfahrt in Kiel
  • 1985 – 1990 Landesvorstand der Grünen Schleswig-Holstein
  • 1988 – 1990 Tätigkeit in der Evangelischen Akademie Nordelbien: Erwachsenenbildung, verantwortlich für die Kunstausstellungen in Bad Segeberg, Redaktion der Schriftenreihe und Dokumentationen der Evangelischen Akademie Nordelbien.
  • 1991 – 1992 Aufbau und Leitung des Modellprojektes Psychosoziale Beratungsstelle für Langzeitarbeitslose der Arbeiterwohlfahrt in den Arbeitsämtern Kiel, Eckernförde und Plön
  • 1992 – 1994 wissenschaftliche Tätigkeit am Institut Diop in Bordesholm
  • 1994 Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung – beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie – nach dem Heilpraktikergesetz (erteilt am 26.07.1994 durch den Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde)
  • 1994 – 1999 Psychotherapeutische Zusatzausbildung mit Schwerpunkt Kognitive und Verhaltenstherapie am IFT Nord in Kiel
  • 1999 Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin (erteilt am 01.03.1999 durch das Landesamt für Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holstein)
  • 1994 – 2003 Tätigkeit als Stationspsychologin mit Zusatzaufgaben in der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt mit den Schwerpunkten: Einzel- und Gruppenpsychotherapie bei PatientInnen mit depressiven, somatoformen, Angst- und Persönlichkeitsstörungen; Spezialisierung: Psychotraumatologie und Psychotherapie schwer traumatisierter Patienten; Einzel und Gruppensupervision bei KollegInnen in psychotherapeutischer Ausbildung, Vorträge, Seminare und Workshops zu o. g. Störungsbildern und psychotherapeutischen Verfahren, Pressearbeit, Qualitätsmanagement
  • 2003-2004 eigene Praxis für Kognitive und Verhaltenstherapie in Kraiburg
  • 1.12.2004 – 30.06.2019 Psychotherapeutische Praxis in Rostock

Referenzen

(Auswahl)
Arend, B., Ludwig, G., Zur Problematik von Therapiezielen. Diplomarbeit im Fach Psychologie an der Universität Kiel, 1978

Arend, B., Ludwig, G., Zur Problematik von Therapiezielen. Kongressbericht. Berlin 1980

Arend, B., Hesse, G., Zur Betreuung erwachsener Arbeitsloser. In: CAUSA, Kiel 1981

Arend, B., Hesse, G., Prahl, H. W. (Hg.), Arbeitslosigkeit, Stuttgart 1983

Arend, B., Hesse. G., Vom Lohnarbeiter zum Klienten. Die Interessenkollision zwischen staatlicher Verwaltung und Arbeitslosen. Frankfurt 1986

Arend, B., Neue Formen der Altenhilfe. Gutachten für die Arbeiterwohlfahrt. Kiel 1987

Arend, Brigitte (Hg.) Gewalt gegen Frauen. Malerei, Collagen und Objekte. Bad Segeberg, 1991.

Süddeutsche Zeitung Magazin vom 18.05.2001 Eine Katastrophe im KopfReportage über die Behandlung von Hypochondriepatienten.